Bodenfräse
DIE MASCHINENSTÄRKEN
Die TIGER 280P weist einen großen Freiraum zwischen den Messern und dem unteren Rahmenteil auf, der es ermöglicht, in hohem Maße auch bei schwierigen Verhältnissen (klebrigen Böden und reichlichen Ernteresten) Verstopfungsgefahren zu verhindern. Dank dieses speziellen Merkmals ist der Leistungsbedarf immer begrenzt und die Maschine kann kostengünstig eingesetzt werden.
- Der Zentralrahmen ist bei allen klappbaren Geräten ausschlaggebend. Da hat die Firma CELLI für ihre Modellreihe Tiger 280P eine starke zentrale Bauweise entwickelt, die ohnegleichen auf dem Markt ist. Sie zeichnet sich durch eine auch nach jahrelangem Einsatz hohe Verwindungsfestigkeit aus, so dass alle drehenden Organe immer überaus funktionsfähig sein können.
- Der Rahmen der zwei seitlichen Fräshälften ist genauso robust und äußerst bewährt.
- Die Antriebsorgane wurden jahrelang unter den unterschiedlichsten Verhältnissen geprüft, da sie zum größten Teil von den Bodenfräsen der Serie Tiger 190 stammen, die zu den größten Umsatzträgern im Celli-Programm zählen.
- Das Hauptmerkmal der Tiger 280P ist der minimale Freiraum in der Mitte, zwischen den zwei Frästeilen. Ein typisches Problem, das bei diesem Gerätetyp auftritt, ist die Spur, die die Maschinen oft am bearbeiteten Boden hinterlassen, da die zwei Fräshälften den mittigen Teil nicht decken können. Bei den Celli-Tiger 280P wurde der Zentralabstand zwischen den zwei Maschinenteilen auf 5 mm reduziert. Darüber hinaus sind die Geräte mit zwei vorderen, ideal geformten Zinken ausgerüstet, die den Boden lockern und seitlich versetzen.
- Die Rotoren wurden jahrelang unter den schwersten Arbeitsbedingungen weltweit geprüft.
- Die Nachlaufwalzen zeichnen sich durch einen großen Durchmesser (Stabwalze: 500 mm, Packerwalze: 550 mm) aus und sichern somit auch bei feuchten Böden eine gleichmäßige Arbeit und einen hervorragenden Einebnungseffekt.
- Die Tiefeneinstellung der Nachlaufwalzen erfolgt durch vier Hydraulikzylinder. Damit kann die Arbeitstiefe direkt während der Arbeit reguliert werden.
- Die Heckprallbleche sind vielseitig verstellbar; daher sorgen sie unter allen Bodenbedingungen für eine optimale Funktionsfähigkeit des Geräts.
- Die Einstellung der Heckprallbleche erfolgt hydraulisch, so dass der Zerkleinerungsgrad des Bodens schnell und mühelos, ohne Arbeitsunterbrechungen kontrolliert werden kann. Zur Verstellanlage gehört auch eine Vorrichtung zur Stoßdämpfung durch Federn.
- Wie alle klappbaren Geräte von Celli sind auch die Bodenfräsen Tiger 280P mit Absperrventilen auf den Hydraulikzylindern ausgestattet, damit sie bei Beschädigung eines hydraulischen Rohrs beim Ein- oder Ausklappen der Maschinen selbst nicht umfallen können.
- Wenn das Gerät ausgeklappt wird, tritt die Verriegelungsvorrichtung durch Haken automatisch in Betrieb. Beim Einklappen kann sie schnell und gefahrlos aus der Schlepperkabine hydraulisch bedient werden.
- Gegenflansche und Messer mit größerem Durchmesser, die eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen besonders harte und steinige Böden garantieren, können auf Anfrage an den Rotoren montiert werden.
- Die Tiger 280P ist mit einer pendelnder Anhängung der Kat. III ausgerüstet, die die nötige Stärke für eine gute und sichere Manövrierfähigkeit der Maschine während der Arbeit und beim Straßentransport gewährleistet.
Neben der Bodenfräsversion wird auch eine entsprechende “Frangor”-Ausführung in gleichen Arbeitsbreiten angeboten. Diese Version, die wahlweise mit Zinkenrotor (s. Bild) oder mit Rotor mit geraden Messern ausgestattet werden kann, eignet sich für eine optimale Saatbettbereitung.











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