PIONEER 140F (P140F) · Frangor

HP 90-140 KW 66-103

Die Antriebsorgane sind das Herzstück dieser Maschinen!
CELLI verfügt über eine eigene Getriebeproduktion. Konstruktion und Produktion aus einer Hand gewährleisten die optimale Abstimmung zwischen Antriebsorganen und Arbeitswerkzeugen. Zuverlässigkeit und Arbeitsqualität sind für uns der Maßstab! Die langjährige Erfahrung der Konstrukteure und Anwendungstechniker von CELLI sowie die intensive Zusammenarbeit mit Praktikern, Universitäten und Instituten erlaubt CELLI die Produktion von kraftstoffsparenden Maschinen, die bei geringer Leistungsaufnahme eine große Produktivität und Lebensdauer bieten. Die CELLI-Fräse PIONEER gehört zu einer Produktfamilie und kann anstelle des Fräsrotors mit einem Messer- oder Keilzinkenrotor ausgestattet werden. Diese FRANGOR-Ausführung eignet sich hervorragend zur Saatbettbereitung und kann mit Sätechnik kombiniert werden. So lässt sich das Einsatzspektrum der PIONEER auf einfache Art und Weise erweitern. CELLI ist nun schon fast 10 Jahre gemäß dem Standard der ISO-Normen 9001 zertifiziert. Die Produktqualität ist bei CELLI schon immer von herausragender Bedeutung, und die Maschinen werden laufend unter Berücksichtigung der Kundenwünsche und Marktanforderungen verbessert.

Serienausrüstung:

  • 4-Stufen-Wechselradgetriebe – Zapfwellendrehzahl 540 U/min
  • Gelenkwelle mit Rutschkupplung
  • Seitlicher Zahnradantrieb
  • Pendelnde Anhängung
  • Rotor mit 6 Messern/Messerträger
  • Winkelmesser (Außenmesser nach außen drehend)

Sonderausstattung:

  • Zahnräder für 2-Stufen-Getriebe und Zapfwellendrehzahl 1000  U/min
  • Sichelmesser
  • Nachlaufende Stützräder
  • Nachlaufwalze (Stab / Stachel / Packer / Spiral)
  • Vordere Räumscheiben
  • Zapfwellendurchtrieb
  • Spurlockerer
  • Hydraulische Sämaschinenanhängung
  • Hydraulische Walzeneinstellung
  • Durch Spindel verstellbare Heckprallbleche
  • Hydraulische Prallblecheinstellung
  • Gegenflansche   
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Geeignet für:

  • Bearbeitung in steinhaltigen Böden
  • Eingesetzter Traktor mit hoher Schlepperleistung
  • Vorbereitung des Saatbettes
  • Zerkleinerung des harten Bodens
  • Eingesetzter Traktor mit mittlerer Schlepperleistung
  • Einebnung von Überresten

Das Konzept Bodenfräse

Die Fräsen wurden für die Bodenzerkleinerung, für die mechanische Unkrautbekämp-fung oder für die direkte Bearbeitung des Bodens entwickelt. Der Rotor kann mit Winkelmessern oder mit Sichelmesser ausgestattet werden und die Außenmessern können nach außen oder nach innen montiert werden. Alle Fräsen sind mit seitlichen Schleifkufen als Standardausrüstung ausgestattet.

Das Konzept Frangor

Die Frangor Maschinen wurden für die optimale Saatbettvorbereitung bei Bestellung mit und ohne Pflug entwickelt. Die Frangor-Basis ist eine starre oder klappbare Bodenfräse, die auf Zinkenrotoren mit geraden Messern oder Keilzinken umgerüstet wird. Die Ma-schinen erhalten spezielle, zweiteilige Prallbleche für bessere Bodenzerkleinerung und Einebnung sowie unterschiedliche Nachlaufwalzen für die Tiefenführung und zur Rück-verfestigung. Das Getriebe wird mit Zahnrädern ausgestattet, die eine höhere Drehzahl, normalerweise über 300 U/min, erlauben.

Eigenschaften

FRÄSE

FRANGOR

Sehr verwindungssteife Struktur. Die schachtelförmige Ausführung des Chassis aus dickwandigen Blechen gewährleistet auch nach Jahren noch eine optimale Fluchtung der Antriebsorgane und damit eine sehr hohe Lebensdauer. Der Frontbalken aus Vierkantrohr ergibt eine zusätzliche Verstärkung des Chassis für sichere Aufnahme von Dreipunktturm und Wechselgetriebe.
Heckprallblech für optimale Nivellierung des bearbeiteten Bodens
Die s-förmig geschwungenen Heckprallbleche sind schwer und lang, sodass eine optimale Einebnung erreicht wird. Der seitliche Überstand vermeidet die Bildung von Anschlussdämmen.

Regulierung:
Bei CELLI gibt es 3 Möglichkeiten für die Prallblecheinstellung (nicht bei allen Typen):
1. Traditionelle Regulierung über Kette (einfach und ökonomisch)
2. Verstellung über Spindel (schnell und zuverlässig, geeignet für Maschinen mit hoher Arbeitsbreite, wo dashohe Gewicht die Regulierung erschweren kann)
3. Hydraulische Verstellung (geeignet für einen professionellen Einsatz; schnell und zuverlässig, ermöglicht einen re-gelmäßigen Eingriff im Verhältnis der Bodenzuständen)

Heckprallblech für optimale Nivellierung des bearbeiteten Bodens
Die s-förmig geschwungenen Heckprallbleche sind schwer und lang, sodass eine optimale Einebnung erreicht wird.Der seitliche Überstand vermeidet die Bildung vonAnschlussdämmen.

Regulierung:
Bei CELLI gibt es 2 Möglichkeiten für die Prallblecheinstellung (nicht bei allen Typen):
1. Verstellung über Spindel (schnell und zuverlässig, geeignet für Maschinen mit hoher Arbeitsbreite, wo dashohe Gewicht die Regulierung erschweren kann)
2. Hydraulische Verstellung (geeignet für einen professionellen Einsatz; schnell und zuverlässig, ermöglicht einen regelmäßigen Eingriff im Verhältnis der Bodenzuständen)

Seitliche Zahnradantriebe

Getriebe von Celli entwickelt, hergestellt und garantiert

Pendelnde 3-Punkt Anhängung (Modelle ab 100 PS)
Ermöglicht der Maschine das Ausweichen an Hindernissen, um schädigende Stöße zu vermeiden.

Fräsrotoren bester Qualität

hergestellt aus dickwandigen Rohren mit Flanschen aus hochwertigen Stählen, die noch schweißbar sind und höchste Ansprüche an Schlagzähigkeit und Materialhärte erfüllen. Zwei Fräsrotore sind verfügbar: Außenmesser nach innen oder nach außen drehend. Es können Winkelmesser oder Sichelmesser montiert werden.

Frangorrotoren bester Qualität

hergestellt aus dickwandigen Rohren mit Flanschen aus hochwertigen Stählen, die noch schweißbar sind und höchste Ansprüche an Schlagzähigkeit und Materialhärte erfüllen. Zwei verschiedene Rotoren: Messerrotor oder Keilzinkenrotor Der Keilzinkenrotor kann bei trockenen, harten und auch unter sehr feuchten Bedingungen verstopfungsfrei arbeiten. Er verfügt über eine große Steinsicherheit und zerkleinert zuverlässig grobe und harte Schollen.
Der Keilzinkenrotor eignet sich hervorragend zur pfluglosen Bestellung, auch in Verbindung mit Sämaschine, und zur Zerkleinerung der Grasnarbe beim Grünlandumbruch. Der Schlepperleistungsbedarf ist im Vergleich zum Messerrotor gering. Der Messerrotor ist empfehlenswert, wenn der maximale Zerkleinerungsgrad des Bodens erreicht werden soll. Das beste Arbeitergebnis wird unter trockenen Bedingungen erzielt. Der höhere Schlepperleistungsbedarf muß bei der Wahl der Arbeitsbreite bedacht werden.

Optimale Ausnutzung der Schlepperleistung

Der Bau der Fräsrotoren, die Anordnung der Fräsmesser und dessen technischen Eigenschaften ermöglichen eine Verminderung der Schlepperleistungsaufnahme. Vibrationen werden vermieden, damit der Einsatz störungsfrei verlaufen kann.

Gekapselte Rotorlager mit Ölbadschmierung

Die hermetische Abdichtung gegen Wasser und Staub mit Stahlscheiben ermöglicht den kompletten Schutz der Kugellager, geringen Wartungsaufwand und lange Lebensdauer. Es ist bekannt, dass die Rotorlagerungen von Fräsen im Einsatz höchsten Belastungen ausgesetzt sind. Deshalb schützt CELLI die Rotorlagerungen schon immer mit hermetischen Abdichtungen, die auch bei Baumaschinen eingesetzt werden. Die Abdichtungen bestehen aus zwei gegeneinander drehenden Stahlscheiben, die das Eindringen der kleinsten Staub- oder Wasserpartikel vermeiden.Dieses Abdichtungssystem beweist seine Wirksamkeit durch Tausende von Einheiten, die seit Jahren in Reisfeldern arbeiten.

„HC“ Konzept

Dieses Konzept identifiziert die Maschinen, die mit einem größeren Abstand zwischen Fräsrotor und Rahmen entwickelt wurden (Messer oder Zinken).Der vergrößerte Durchgang erlaubt verstopfungsfreies Arbeiten in großen Rückstandsmengen und unter feuchten, schweren Bodenverhältnissen. Es werden maximale Flächenleistungen auch bei großer Arbeitstiefe erzielt. Die Modelle TIGER wurden mit diesem Konzept entwickelt.

Vielseitigkeit

Vielseitigkeit beim Einsatz Fräse

Arbeitet ohne Probleme sowohl bei schweren und nassen wie auch bei harten Bodenbedingungen. Die verschiedenen Einstellmöglichkeiten und Bauelemente ermöglichen eine schnelle Anpassung an die unterschiedlichen Einsatzverhältnisse.

Vielseitigkeit beim Einsatz Frangor

Die Keilzinkenrotoren können bei trockenen, harten und auch unter sehr feuchten Bedingungen verstopfungsfrei arbeiten.
Sie verfügen über eine große Steinsicherheit und zerkleinern zuverlässig grobe und harte Schollen. Sie eignen sich hervorragend zur pfluglosen Bestellung, auch in Verbindung mit Sämaschine, und zur Zerkleinerung der Grasnarbe beim Grünlandumbruch. Der Schlepperleistungsbedarf ist gering.

2-Schichten-Bearbeitung mit Vorlaufgrubber ASSO

Die starren Celli Frangor können mit dem Vorlaufgrubber ASSO kombiniert werden, der eine Arbeitstiefe bis 45 cm ermöglicht.

Flexibilität

Die Maschinen können in Frangor für die Saatbettvorbereitung umgeändert werden, in dem der Rotor ausgewechselt und eine Nachlaufwalze montiert wird. Der Übergang von Fräse zu Frangor geschieht in 3 Schritten:
1. Der Fräsrotor wird mit einen Frangorrotor, Keilzinken oder gerade Messern, ausgetauscht
2. Die Wechselzahnräder werden ausgetauscht um eine höhere Drehzahl zu erzielen.
3. Die Nachlaufwalze wird montiert. Die Maschinen die ab Werk in der Frangorversion hergestellt werden, werden mit spezialen Heckprallbleche ausgerüstet.

Ölkühler (Zusatzausrüstung)

Empfehlenswert unter sehr schwierigen Einsatzbedingungen und bei Dauereinsatz im Schichtbetrieb. Der integrierte Ölfilter reinigt das Getriebeöl von Abrieb und anderen Verschmutzungen und verringert so den Verschleiß.

Schneller Einsatz und Einstellung

Als Zusatzausrüstung ist die hydraulische Einstellung von Prallblech und Walze verfügbar. Die Einstellung der Maschine kann vom Schleppersitz während der Arbeit vorgenommen werden.

Verkaufsargumente

Reiche Auswahl an Modellen für jede Schlepperleistung

Kontinuierliche Erneuerung des Produktprogramms
Beinahe alle Modelle wurden in den letzten Jahren neu bearbeitet: es wurden technische Lösungen entwickelt, die bereits an Tausenden von Einheiten getestet wurden.

Garantierte Ersatzteilverfügbarkeit auch Jahre nach Produktionseinstellung eines Produktes.
Celli liefert noch heute kritische Ersatzteile für das erste hergestellte Produkt aus dem Jahr 1955, dessen Produktion vor über 33 Jahren eingestellt wurde.